Unsere interaktiven Mittel haben wir überwiegend selbst entwickelt oder angepasst. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn sie die beste Wirkung versprechen: Für den Einstieg in Themen haben wir unsere Methoden, für die Erarbeitung und Diskussion wieder andere. Und dann noch die für den Blick in die Zukunft und viele mehr.
Kurz vorgestellt:
Die Methoden, die wir am häufigsten einsetzen:
Feedbackschleife | Feedbacktheater | | Kulturanalyse | Mitarbeitertheater | Parodie | Sales-Theater | Storytelling | Unternehmenstheater | Visitenkarte
In Feedbackschleifen erarbeiten sich unsere TeilnehmerInnen Themen und bearbeiten diese. Diese Schleifen sichern zudem Ergebnisse. So geht nichts verloren von den Schätzen, die gehoben wurden.
Das Feedbacktheater bringt es auf den Punkt! Emil Herzog nimmt dazu als stiller Beobachter teil an einem Meeting oder Workshop, an einer Klausurtagung oder Konferenz. Er spielt anschließend aus dem Stegreif, was er wahrgenommen hat. Das führt zu neue Sichtweisen. Impulse werden gesetzt. Spannungen, Konflikte, Blockierungen etc. lösen sich in lauter Lachen auf.
Die Körpermetapher ist eine bildhafte Übertragung von Themen in ein Spiel. Dabei spielt auch der Körper eine Rolle: Der Mensch selbst wird zum Zeichen. So können wir beispielsweise eine Fusion sichtbar machen, oder die Abläufe von Prozessen.
Unsere Kulturanalyse basiert auf unserem speziellen Kulturfragebogen, der den Geist des Unternehmens und die Unternehmenswirklichkeit einfängt. Er will Verborgenes aufspüren und vorherrschende Denk- und Erfolgsmuster erfassen. Solche Muster sind oft die heimlichen Regisseure in der Routine des Businessalltags. Unsere Kulturanalyse forscht in alle Richtungen: Nach "wunden" Punkten ebenso wie nach (geheimen!) Stärken. Eingefangen werden außerdem Sehnsüchte, das Jammern in der Kaffeepause, die prägenden Gedankenbilder, die Führungsstile und -rollen, (Miß-) Erfolgsgeschichten, Rituale, emotionale Zustände, Wunsch-Szenarien, bildhaft formulierte Szenario-Portraits und Kulturtypen.
Das Mitarbeitertheater berührt und bewegt. MitarbeiterInnen bereiten unter der Regie von uns oder einem anderen Theater-Profi einen kurzen Auftritt zu (Konflikt-) Themen ihrer Wahl vor einem unternehmensinternem Publikum vor. An einem einzigen Tag kann so manchmal ein unvergessener Abend geschaffen werden. Die dabei gezeigten heißen Themen sorgen oft noch wochenlang für Gesprächsstoff.
Eine Original Emil-Herzog-Parodie spiegelt und enteist. In umwerfend komischen, professionellen Kabarett-Sketches erleben Sie ein Spiegelbild Ihres Unternehmens, Ihrer Abteilung, Ihres Teams - ungeschminkt auf den Punkt gebracht, und immer würdigend. Den Stoff zu diesen inspirierenden Parodien liefert die Kulturanalyse.
Sales-Theater. Verkaufen als Beziehungsgeschehen steht hier im Mittelpunkt. Interaktiv werden neue Kompetenzen für den erfolgreichen Verkauf erworben. Rollenflexibilität wird eingeübt. Spass am Verkauf ist garantiert.
Storytelling. Menschen lieben es, Geschichten zu erzählen und ihnen zuzuhören. Durch Geschichten teilen wir uns mit: unsere Wahrnehmung und Erlebnisse, unsere Ansichten und Einsichten, unsere Erfolge und Misserfolge, unsere Wurzeln und Qualitäten. Storytelling ist eine kreative Methode unser "Inneres" nach außen darzustellen. Dies gilt für den Einzelnen, für Teams wie auch für Unternehmen. Mit der Methode des Storytellings lassen sich Verborgenes aus der Vergangenheit heben (z.B. Tabus), Qualitäten der Gegenwart darstellen und Botschaften für den Alltag, z.B. Leitbilder transportieren und verpacken.
Das Unternehmens-Theater ist unserem Verständnis nach ein kommunikativ-kreatives Medium, das dem Innen-Leben des Unternehmens interaktiv und erlebnisorientiert eine Bühne gibt.
Bewegte Visitenkarte. Der (Führungs-) Mitarbeiter stellt sich selbst, sein Unternehmen und sein Team auf kreative Weise vor und schließt seine Präsentation mit einer typischen Körperbewegung ab. Motive und Werte des Einzelnen wie auch des Unternehmens werden hierbei geklärt.