Was die Photos nicht zeigen: Bei uns steht meist der Kunde auf der Bühne! Und er ist dabei ebenso vergnügt, wie wir es sind. Selbst (und gerade!) dann, wenn er sich das vorher nicht vorstellen konnte.
Wir arbeiten besonders gern mit Theater-Methoden. Die bringen Themen und selbst komplexe Zusammenhänge konkurrenzlos schnell auf den Punkt. Und alle Beteiligten gehen und ziehen mit! Die Bühne kann aber ebenso ein Blatt Papier sein. Manchmal kommen auch Trainings-Klassiker wie der Magische Stab zum Einsatz. Aber solche Standard-Übungen haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind immer gleich. Der Stab geht stets nach oben. Und wer das einmal erlebt hat, muss das nicht noch einmal haben.
Die Alternative zu den Trainingsklassikern von der Stange sind für uns deshalb Methoden, die sich nicht erschöpfen, weil sie nämlich ein jedes Mal vollkommen anders sind. Diese Einzigartigkeit kommt daher, dass wir als Trainer einen Rahmen schaffen, in dem die Teilnehmer selbst ganz stark agieren können. Da reicht es also nicht, den magischen Stab gegen einen Hut einzutauschen: Viel wichtiger als der Hut ist nämlich die Behutsamkeit. Wir bringen somit vor allem unsere langjährige Erfahrung als Trainer ein, wenn wir Menschen dabei begleiten, sich auf neue Ausdrucksformen einzulassen.

Einige Methoden haben wir selbst erfunden, andere speziell weiter entwickelt, um noch lebendiger und nachhaltiger mit unseren Kunden an ihren Themen zu arbeiten. Gruppendynamisches arbeiten mit neuen Hüten sozusagen. Bei uns wird nicht nur im Mitarbeitertheater gespielt und gelacht. Wir arbeiten darüber hinaus mit interaktiven Mal- und Farbübungen, Stellübungen und anderen Bewegungsübungen. Bei großen Gruppen haben wir auch schon sehr gute Erfahrungen mit den Methoden World Café und Open Space gemacht.

Alle unsere Lieblingsmethoden finden Sie unserem Funduskoffer vorgestellt:
Feedbackschleife | Feedbacktheater | Körpermetapher | Kulturanalyse | Mitarbeitertheater | Parodie | Sales-Theater | Storytelling | Unternehmenstheater | Visitenkarte.
Manchmal wird natürlich auch ganz banal in einer Arbeitsgruppe diskutiert - oder ein Thema wird in Tandems beim Spaziergang erarbeitet. Und immer sichern Feedbackschleifen die Ergebnisse und regulieren den Prozeß. Mehr über diese systemischen Grundsätze in unserer Arbeit finden Sie übrigens nebenan unter Angebot.
Wer an Jubel, Trubel, Heiterkeit und Friede, Freude, Eierkuchen denkt, denkt also sicher nicht an das letzte Wochenende mit uns. Natürlich gibt es bei uns viel zu lachen. Aber einfach nur so zum Spaß machen wir eben nie etwas. Und es gibt selbstredend ebenso Raum und Mittel für sehr ernste Momente und Anliegen.
Für uns Trainer gilt es da, immer den richtigen Riecher zu haben und den passenden Rhythmus zu finden. Dank unser langjährigen Erfahrung kann uns so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Auch wenn wir angesichts akuter Situationen vor Ort (Führungskraft hat gerade gekündigt!) das Programm manchmal komplett kippen müssen - wir behalten immer die Regie in der Hand.
Für uns sind diese Methoden - zielgenau eingesetzt - die beste Möglichkeit sicher zu stellen, dass nicht nur geredet wird. Es muss durch den Körper gehen, meint Emil Herzog immer. Wir geben uns nicht damit zufrieden, dass einmal kurz an der Oberfläche gekratzt wurde. Unsere Arbeit soll tiefgreifend wirken. Gerade mit den heiteren Momenten im Spiel - und gelöster Leichtigkeit im Gespräch danach - wollen und kommen wir an die schweren Sachen ran. Nur so können wir das stemmen, was Sie sich vorgenommen haben.
Commedia Change steht nicht für Eventmanagement. Wir organisieren keine Alternative zum Betriebsausflug! Manchem mag es genügen, dass alle ein gemeinsames Erlebnis und ein schönes Wochenende miteinander hatten - aber wir wollen viel mehr: Es geht uns um ganzheitliches Denken, Handeln und Arbeiten. Wir ermöglichen den Perspektivenwechsel im systemischen Sinne. Am Ende sollen Steine aus dem Weg geräumt sein und greifbare Ergebnisse stehen. Mit neuem Schwung wird im Alltag umgesetzt, was man sich hart aber eben erfrischend anders erarbeitet hat.
Einfach nur so zum Spaß machen wir eben nie etwas.
